Helena Rohner

Helena Rohner

Helena Rohner

Die skulpturale Einfachheit einer Linie, die nicht zuletzt Helena Rohners Schmuck kennzeichnet, spiegelt ihre Verbundenheit mit der Landschaft ihrer kanarischen Heimat. Helenas Kollektionen wirken so zeitlos wie zeitgenössisch. Sie stehen für sinnliches Harmonieempfinden und erzählen von ihrer Liebe zu Farben und unterschiedlichen Materialien. So verwendet die Künstlerin in ihren Kreationen nicht nur Gold und Silber, sondern auch Porzellan, Stein, Textilien und Holz. Schon in ihrer Kindheit beschäftigte sich die Tochter einer spanisch-schweizerischen Familie mit Weben und dem Fertigen von Puppen. Ihre eigentliche Berufung entdeckte sie, parallel zu ihrer akademischen Ausbildung, die sie über Genf und Florenz bis nach London führte, bei abendlichen Schmuckmacherkursen. Ihre Leidenschaft für Materialien veranlasste sie anschließend, ihre Kreativität über die Welt des Schmucks hinaus auch auf andere Objekte auszuweiten. So begann sie mit Stahl, Keramik, Leder, Holz, Wachs, Webtechniken, Jute und vielem mehr zu experimentieren. Zu ihren Entwürfen gehören skulpturale Stücke für Georg Jensen, Ferm Living, Kahler und Cerabella. Bei ihren jüngsten Designkooperationen für Dac Rugs, Gancedo und Teixidors standen Textilien im Vordergrund. Neben anderen Preisen erhielt Helena den internationalen Red Dot Award und wurde 2015 in Spanien mit der prestigeträchtigen Fine Arts Gold Medal ausgezeichnet.

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Jedes Modell ist von einer besonderen Dreidimensionalität geprägt: Je nachdem, aus welchem Winkel man schaut, sieht Planta immer anders aus“, erklärt Helena. Sauber und ehrlich wirken die Terrakotta-Töpfe; ihre trichterartige Form lässt sie leichter und eleganter scheinen.
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